KNOWLEDGE-BRIDGE VeranstaltungenANKÜNDIGUNG!
"Kein Buch mit sieben Siegeln": Was Sie mit Hilfe professioneller Management-Diagnostik über die Erfolgsaussichten russischer Firmen erfahren können Weitere Informationen und Anmeldung unter office@atg-consult.com VERANSTALTUNGS-ARCHIV DEUTSCHPRACHIGES ONLINE-SEMINAR am 24.02.2011: Professionelle Management-Diagnostik für erfolgreiche Russland-Investments
Der Erwerb von Firmenanteilen in Russland stellt Investoren und Investmentdienstleister i.d.R. vor gewaltige Bewertungsprobleme. Herkömmliche Due-Diligence-Prüfungen stoßen hinsichtlich Validität und Aussagekraft von Informationen über Unternehmenwert und Erfolgsaussichten schnell an Grenzen. Angesichts der essentiellen Bedeutung, die Investoren eigenem Bekunden nach den Managementteams in Übernahmeobjekten einräumen, kommt der Bewertung der Führungs- und Mitarbeitersituation im Vorfeld von Investitionsentscheidungen eine Schlüsselrolle zu. Die Praxis sieht jedoch oft anders aus: Im Fokus von Bewertungsrunden stehen noch immer zumeist die materiellen Aktiva von Übernahmekandidaten. Ausgiebige Analysen der "hard facts" wie z.B. der rechtlichen Bedingungen, der Vermögens- und Ertragssituation haben natürlich ihre unbestrittene Berechtigung - greifen jedoch ohne handfesten Fitness-Check des Führungssystems und der Führungskräfte zu kurz. Denn ob dem Unternehmen in Zukunft Erfolg beschieden ist, hängt zum erheblichen Teil an den Entscheidungen, die leitende Manager dieses Unternehmens treffen - und damit unmittelbar an deren Kompetenzen, Engagement und Integrität. Im Zuge eines qualifizierten Management-Audits werden Kompetenzen und Leistungspotenziale der Führungsmannschaft im Hinblick auf den strategischen Firmenerfolg und den in Zukunft erreichbaren Unternehmenswert präzise, strukturiert und ohne subjektive Brille erfasst und beschrieben. Im Schwellenland Russland kann sich eine professionelle Management-Diagnostik angesichts grassierender Daten-Intransparenz und häufig doppelbödiger Buchhaltungspraxis für eine profunde Investitionsentscheidung als "Zünglein an der Waage" erweisen. Worauf es bei Management-Audits zu Investitionszwecken in Russland ankommt, war Thema des ATG-CNT-Webinars am 24.02.2011. Welche Methoden und Instrumente sich für die Analyse des Unternehmenskontextes, von Führungsmannschaften und Managerkompetenzen speziell in russischen Firmen eignen, Beispiele für ein empfehlenswertes Vorgehen durch Investmentspezialisten und mögliche Knackpunkte bei Planung und Realisierung stellte unsere Beraterin Constance Kachcharova einprägsam wie unterhaltsam dar. Angesichts des hohen Zuspruchs und zahlreicher noch offener Fragen werden wir dieses Thema in unserer laufenden Webinar-Reihe wiederholt berücksichtigen. Fragen und Anmeldungswünsche für die bevorstehende Veranstaltung nehmen wir gern unter office@atg-consult.com entgegen.
DEUTSCHPRACHIGES ONLINE-SEMINAR am 28.10.2010: Strategische Kompetenzen für Ihr Russland-Geschäft
Die Essenz erfolgreicher Strategien? Vorausschauende Business-Macher begreifen diese als „Erkennen von Chancen, bevor sie offenkundig werden“. Russland steckt bekanntermaßen voller Angebotslücken und damit vielfältiger Möglichkeiten. Aber diese aufspüren und dann auch konsequent nutzen – das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Westliche Expatriates tun sich oft schwer damit, die in Ihrem Stammhaus entworfenen Strategie-Kalküle deckungsgleich in der russischen Wirklichkeit zur Geltung zu bringen. Strategisches Chancenmanagement geht in der Praxis oft in operativer Hektik unter. Auf dem unberechenbaren, die Improvisationskunst täglich fordernden russischen Markt ist die Wahrscheinlichkeit besonders groß, dass sorgsam entwickelte Zukunftsentwürfe zahnlose Papiertiger bleiben. Dies ist keineswegs verwunderlich, sondern angesichts der Managementpraktiken in vielen Unternehmen eher folgerichtig. Denn was auf dem strategischen Reißbrett im kuscheligen Mutterhaus und eventuell in Nicht-Schwellenländern funktionieren mag, kann auf solch unvollkommenen Märkten wie Russland schnell zum Umsetzungs-Trauma werden. Einige Schwierigkeiten sind definitiv hausgemacht. So fiel uns in den zahlreichen Projekten, die ATG-CNT-Consult in den letzten Jahren in Russland durchführte, regelmäßig auf, dass die Stellschraube "Menschenführung" bei Initiierung und Durchführung von Strategieprozessen in den Niederlassungen deutscher Unternehmen vielfach unterschätzt, bei Vorab-Planungen in westlichen Firmenzentralen manchmal sogar komplett ignoriert wird. Der Einsatz materieller Ressourcen, Techniken und Materialien hingegen wird fast generalstabsmäßig kalkuliert und eng zwischen Niederlassung und Mutterhaus abgestimmt. Keine Frage - "hard factors" gehören zu einer klaren Strategie. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Umsetzung von Strategien meistens am "menschlichen Faktor" scheitert bzw. durch diesen empfindlich behindert werden kann. Allein schon deshalb, weil die lokalen Mitarbeiter die strategischen Prioritäten ihrer westlichen Vorgesetzten kognitiv nicht nachvollziehen, emotional nicht mittragen und im schlimmsten Fall gar sabotieren. Um in Strategieprozessen trotz aller Widrigkeiten Umsetzungslust und -kraft russischer Mitarbeiter zu wecken und in handfeste Ergebnisse umzumünzen, sind bei westlichen Führungskräften spezifische strategische Handlungskompetenzen gefragt. Nur ihre konkreten Planungs-, Führungs- und Umsetzungsqualitäten stellen sicher, dass die lokalen Mitarbeiter hinsichtlich der strategischen Prioritäten ihrer westlichen Arbeitgeber ein einheitliches Verständnis entwickeln und Umsetzungsenergie mobilisieren. Auf welche Kompetenzen es im Einzelnen ankommt, wie man diese an sich selbst und in seiner (russischen) Führungsmannschaft erkennen und wirkungsvoll entwickeln kann, damit die Russland-Strategie Ihres Unternehmens in der Praxis wirklich greift, brachte unsere Management-Expertin und profunde Russland-Kennerin Constance Kachcharova im Rahmen unseres Webinars am 28.10.2010 auf den Punkt. Falls Sie an Ausschnitten der Präsentation interessiert sind, senden wir Ihnen die Links für die Webinar-Highlights auf Ihre Anfrage hin gerne zu. Kontakt DEUTSCHSPRACHIGER PRAXIS-WORKSHOP am 29.07.10: "Russische Mitarbeiter cashlos motivieren - frommer Wunsch oder schlichte Notwendigkeit?"
Viele deutsche Führungskräfte waren bisher der Meinung, dass sich Leistungswillen und Loyalität russischer Mitarbeiter am besten erkaufen lassen, dass Russen vermeintlich nur durch materielle Belohnungen zu motivieren sind. Nun sehen sich viele Firmen der Situation gegenüber, dass attraktive Gehälter und Zusatzleistungen als Hygienefaktoren ausgereizt sind und nicht mehr den entscheidenden Ausschlag für Mehrleistungen geben. Andere Motivationshebel gewinnen auch deshalb an Stellenwert, weil monetäre Gießkannen im Zuge der Krise nicht mehr so gut gefüllt sind und man sich einen lediglich über Gehaltsargumente geführten Wettbewerb um gute Mitarbeiter nicht mehr leisten kann. Zudem man diesen letztendlich meistens verliert, denn Mitarbeiter, die wegen Geld kommen, gehen auch wegen Geld. Die Nutzung geld-entkoppelter Motivationsquellen fordert vielen Vorgesetzten jedoch den Schritt aus der Komfortzone ab, in der sie sich mit dem gewohnheitsmäßigen Griff zu einfach gestrickten Rezepten wie Boni, Versicherungspaketen, wettbewerbsbasierten Belohnungen etc. eingerichtet haben. Die Botschaft des Knowledge Bridge-Workshops am 29.07.2010 war also ganz klar: Wer Mitarbeiter ausschließlich mit materiellen Anreizen ködern will, wird allenfalls kurze Pseudo-Erfolge erzielen. Typischerweise verpufft die Wirkung einer Gehaltserhöhung nämlich bereits nach zwei Wochen. Der Verzicht auf andere, viel wirksamere Motivationschancen bei einem solch eindimensionalen Vorgehen wiegt jedoch noch schwerer und kostet bares Geld - nicht nur durch verpasste Möglichkeiten, sondern auch durch reale Produktivitätseinbußen. Denn regelmäßig nach mehr Gehalt oder Privilegien schreien meistens die Mitarbeiter, die ohnehin nicht zu den Leitsternen Ihrer Belegschaft gehören. Ausschließlich Geld lieben nämlich i.d.R. B- bzw. sogar C-Mitarbeiter. A-Mitarbeiter, also die Spitzenleute sowohl nach Leistungsvermögen, als auch Loyalität, lieben ihre Aufgaben, sind intrinsisch motiviert. Was natürlich nicht heißt, dass ihre Vergütung nicht stimmen muss. Eine leistungsgerechte Bezahlung wird vorausgesetzt. Aber 300 Euro mehr oder weniger treiben diese "Zugpferde" nicht zu dem Maß an Mehrleistung an, das für sie charakteristisch ist. A-Mitarbeiter schätzen Eigenverantwortllichkeit, Mitbestimmung, Vertrauensklima, Selbstverwirklichung, professionelle Chefs mit Mentorenqualitäten. Sprich, mit einseitiger Ausrichtung der Motivationssysteme auf Geld und immer wieder noch mehr Geld, ohne jeden Blickwinkel auf Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Sinnhaftigkeit zieht man auf Dauer Minderleister an und verprellt die Top-Performer. Auf den Punkt gebracht: Eine ausschließlich auf die Zugkraft finanzieller Hebel setzende Motivation geht genau nach hinten los und kann für Leistungswillen und Leistungskraft der Belegschaft enorm schädlich sein! Und darum kommt kein Unternehmen, das die Reserven seiner Mitarbeiter erfolgswirksam erschließen will, an einer einfachen Wahrheit vorbei: Wer dauerhaft Leistung will, muss Sinn bieten! Mit dem Praxis-Workshop wollte das ATG-CNT-Team die Teilnehmer zum Bruch mit eingefahrenen Mustern bei der Mitarbeitermotivation ermutigen und das nötige Rüstzeug mit auf den Weg geben, damit diese ihre eigenen Führungskräfte in die Facetten des geldlosen Motivierens einweihen können. Abgerundet wurde das Event durch einen lebendigen Erfahrungsaustausch in zwangloser Atmosphäre, kleine kulinarische Erfrischungen inklusive. Besonderes Extra: Auf Wunsch konnten die Teilnehmer vorab ihre eigenen beruflichen Motive und Werte abchecken, um nützliche Aha-Effekte aus dieser Selbsterkenntnis in die Motivation von Mitarbeitern einfließen zu lassen. Angesichts der trotz "Sommerlochs" großen Resonanz dieses Praxis-Workshops, plant unser Team im Herbst 2010 eine Neuauflage. Beachten Sie bitte unsere aktuellen Ankündigungen! Falls Sie an Informationen zum Thema oder zu unseren Motivations-Checks interessiert sind, freuen wir uns auf Ihr Feedback. Das Thema der Praxis-Workshops von ATG-CNT-Consult am 25.02. und 30.09.2010 war bewusst provokant formuliert: Legen russische Besonderheiten einen bestimmten Stil bei der Mitarbeiterführung nahe? Und gibt es für westliche Expatriates einen Königsweg im Umgang mit russischen Mitarbeitern? Welcher Führungsstil führt zum Erfolg?
Die Antwort liegt klar auf der Hand, und ist dennoch kompliziert. Einerseits brauchen Chefs einen persönlichen Führungsstil, eine eigene Note im Umgang mit ihren Mitarbeitern - zur eigenen Orientierung und zur Orientierung der Mitarbeiter. Andererseits bereitet ein unflexibel gehandhabter Führungsstil Probleme, denn er macht blind für die konkrete Situation. Die meisten Vorgesetzten sind zudem sehr unsicher, was ihr Führungsverhalten anbelangt. Bringt der praktizierte Leitungsstil wirklich die gewünschten Effekte? Wirkt man zu hart oder aber viel zu nachgiebig? Spielen dann gar Kulturunterschiede eine Rolle, verstärken sich diese Zweifel noch. Auch und gerade in Russland wissen selbst erfahrene deutsche Führungskräfte oft nicht, wie sie ihre Leute anpacken sollen. Mit der harten Hand - die ja schließlich auch die meisten russischen Chefs präferieren oder zu präferieren scheinen - oder mit einem Brücken bauenden Handschlag? Für viele deutsche Expats mit Führungsverantwortung scheint sich die Bandbreite wirksamer Mitarbeiterführung in Russland zwischen den Extremen "tough" und "schlaff" abzuspielen. Stellen die meisten russischen Führungskräfte doch scheinbar unter Beweis, dass mit strengen Boss-Attitüden der russischen Arbeitsmentalität am besten beizukommen ist. Doch Vorsicht! Deutsche Expatriates neigen im Allgemeinen weniger zum Keulen schwingenden "Big Boss". Denn sie bringen eine kulturelle Persönlichkeitsprägung mit, die - auch wenn autoritäre Züge der deutschen Führungskultur nicht fremd sind - eher kooperierende, demokratische Managementelemente nahe legt. Von der anderen Seite verlockt der russische Führungsalltag zur kompletten Anpassung an lokale Verhaltensmuster - auch wenn diese dem eigenen Naturell nicht oder kaum entsprechen und letztlich vor allem aus dem in russischen Unternehmen allgegenwärtigen "Management by Chaos" herrühren, bei dem Anordnungen "von oben" kompetenz- und instrumentengestützte Arbeitsabläufe sowie systematisches Teammanagement ersetzen (sollen). Bei dem Spagat zwischen Vorgaben des Mutterhauses, persönlichen Kompetenzen und Neigungen sowie vermeintlich erfolgreichen russischen Führungsrezepten verbiegen sich deutsche Führungskräfte nur allzu oft und verlieren dabei unweigerlich an Souveränität und positiver Wirksamkeit. Im Kreise der Teilnehmer der ATG-CNT-Workshops, zu denen "alte Hasen" im Russland-Geschäft ebenso gehörten wie Manager mit ersten russlandbezogenen Führungserfahrungen und potenzielle Markteinsteiger, wurden persönliche Erlebnisse und Erkenntnisse rund um diese Schlüsselfragen eifrig diskutiert. Vorab weihte ATG-Beraterin Constance Kachcharova die Gäste in die Erfolgswirksamkeit situativen Führens ein. Dabei kamen folgende Punkte zur Sprache: - Menschenführung: Ein „Entweder-oder“? - Welchen Nutzen bringen Führungsmodelle für die Praxis? - Von welchen Faktoren hängt eine gute Mitarbeiterführung ab? - Wieviel Lenkung braucht der Mensch? - Russische Mitarbeiter - Versuch einer Entmythifizierung - Brauchen deutsche Führungskräfte einen spezifischen russischen Führungsstil? Kompetenz-Coach Savkatzon Kachcharov gab im Anschluss an diese Ausführungen konkrete Hinweise, wie sich das persönliche Führungsverhalten im russischen Kontext durch Selbstanalyse und Selbstmanagement verbessern lässt. Das Resümee der Veranstaltung: Authentizität ist speziell für Expatriates ein wesentliches Element ihres Führungsstils. Diese steht in keinerlei Gegensatz zum Erfordernis interkultureller Handlungsflexibilität, denn eine solche legt beileibe nicht die pauschale Übernahme der Verhaltensstandards eines Landes nahe. "Importierte" Manager haben ihre Daseinsberechtigung vor allem dann, wenn sie etwas anders und besser machen können als lokale Führungskräfte. Der Auftrag westlicher Expats in Russland ist eben darin begründet, dass diese sich nicht auf einen russland-typischen autoritären Führungsstil hin verbiegen, sondern ihre spezifischen Stärken, aufgrund derer sie als Alternative zu russischen Führungskräften überhaupt in Frage kommen, situationsgerecht und erfolgswirksam einbringen. Insbesondere die Fähigkeit, Mitarbeiter systematisch weiter zu entwickeln, macht westliche Expatriates in Russland derzeit für bestimmte Positionen und Funktionen unersetzlich. Denn Entwicklungs- und Coachingqualitäten sind bei vielen russischen Führungskräften bislang nur schwach ausgeprägt. Der Befähigung, andere weiter zu bringen, liegen jedoch eine kooperative Führungsphilosophie und ein modernes Menschenbild zugrunde. In diesem Sinne sollten sich westliche Führungskräfte - statt krampfhaft zu versuchen, russische "Big Boss"-Mentalität nachzuahmen - durch cleveres Ausspielen ihrer Trümpfe klar positionieren, das tun und vervollkommnen, was russische Führungskräfte als "Hausaufgaben" bis dato vor sich her schieben. Nämlich strategisch zu planen, sicherer zu entscheiden, intrinsisch zu motivieren, Verantwortung zu teilen, schlagkräftige Teams zu formen, effektiv zu kommunizieren, Kultur als wichtiges Asset zu begreifen und zu handhaben, Vertrauen und Wissen als reale Werte sowie Schlüsselkompetenzen als Teilchenbeschleuniger zu vermitteln, zu vermehren, zu nutzen und dadurch aus Unternehmen intelligente Systeme zu machen - kurzum sinnstiftend und wertschöpfend tätig zu sein. Ganz nach den Worten des Management-Gurus Reinhard K. Sprenger: "Autorität hat jemand, der etwas beiträgt, was andere brauchen. Autoritär ist jemand, der etwas beiträgt, was andere nicht brauchen." Kompetente russische Mitarbeiter wissen übrigens die Berechenbarkeit westlicher Organisationen und die Annehmlichkeiten westlicher Unternehmenskultur sehr wohl zu schätzen.
Allerdings sind gute Selbstkenntnis und gezieltes Selbstmanagement ein Muss, um einen persönlichen Leitungsstil zu finden, der Ihrem Naturell und Ihren Kompetenzen entspricht, der Ihre Mitarbeiter zu hoher Leistungsfähigkeit anspornt und mit dem Sie selbst glücklich sind. Mit den Verfahren und Tools von ATG-CNT-Consult können Sie ganz leicht selbst abchecken, ob der von Ihnen bisher praktizierte Führungsstil zur gelebten Firmenkultur, zu Ihren Mitarbeitern und vor allen Dingen zu Ihnen passt. Entwickeln Sie dann auch noch ein gutes Situationsgespür für ein - falls nötig - flexibles Regieren in Ihrem Führungsalltag, werden Sie als Topkraft unschlagbar. Hier können Sie den Info-Flyer zu den ATG-CNT-Workshops "Führungsstil in Russland" noch einmal nachlesen. Wir werden dieses brandaktuelle Thema in einer unserer nächsten Veranstaltungen erneut zur Diskussion stellen. Master Class von Savkatzon Kachcharov an der Hochschule für Internationales Business (Akademie für Volkswirtschaft bei der russischen Regierung) entschlüsselt die Quellen persönlicher Effizienz:
Das Exklusiv-Seminar, das ATG-CNT-Consult gemeinsam mit der Assoziation der Absolventen der renommierten Moskauer Hochschule für Internationales Business am 11.02.10 als "Knowledge Bridge" durchführte, drehte sich um einige der Schicksalsfragen, vor denen Russlands modernisierungshungrige Wirtschaft aktuell steht:
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